22. September 2017
Meine Bitte: Am Sonntag beide Stimmen für die CDU
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
am Sonntag wählen wir einen neuen Bundestag. Deshalb möchte ich meine Argumente für die CDU noch einmal zusammenfassen. In den letzten vier Jahren ist Deutschland unter unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU weiter vorangekommen. Die Wirtschaft boomt, die Zahl der Arbeitslosen ist weiter gesunken. 43 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind ein Rekord. Die Steuereinnahmen sind gestiegen, die sozialen Sicherungssysteme sind stabil. Wir haben Rücklagen gebildet, Schulden abgebaut und in Bildung, Forschung und unsere Infrastruktur investiert.
 
Am Sonntag geht es aber nicht nur um eine Bilanz. Es geht vielmehr um den besten Weg für unsere Zukunft. Die Zahl der Krisen um uns herum hat zugenommen. Die russische Annexion der Krim, der schreckliche Krieg in Syrien, Flüchtlinge, die Schutz brauchen, Instabilität in Nordafrika und islamistische Terroristen fordern uns heraus. Angela Merkel und die CDU haben darauf eine klare Antwort: Wir wollen ein solidarisches Europa, wir brauchen Schutz an unseren Außengrenzen und werden weiterhin in Personal und Ausstattung von Polizei, Bundeswehr und Sicherheitsdiensten investieren. Wir helfen geschwächten Ländern und stehen zum Asyl für politisch Verfolgte. Wer bei uns lebt, muss sich aber auch an unsere Gesetze halten.
 
Deshalb ist die Wahl am Sonntag auch eine Richtungsentscheidung. Martin Schulz hat einen Wahlkampf geführt, als ob die SPD in den letzten Jahren keinerlei Verantwortung getragen hätte. Er macht unfinanzierbare Rentenversprechen zulasten künftiger Generationen. Er schürte Ängste mit neuen Flüchtlingsbewegungen, obwohl das nicht zu erwarten ist. Gerade seine Partei hat bei der Integration und in der Asylgesetzgebung vieles zu lange verzögert. Er schließt eine Koalition mit der Linkspartei nicht aus. Er will Bundeskanzler werden, auch wenn der Preis dafür weniger Sicherheit und mehr Instabilität wäre.
 
 
Unsere Abschluss-Veranstaltung zur Bundestagswahl am Samstag, den 23. September
 
 

 
 
 
Die CDU sagt ganz klar: Nicht mit der Linkspartei und nicht mit der AfD. Wir brauchen keine Neiddebatte und keinen spaltenden Hass. Bei der AfD wird es inzwischen der eigenen Vorsitzenden Angst und Bange, wenn sie die Rechtsextremisten ihrer Kandidatenlisten zusammenzählt. Stolz auf Wehrmachtsoldaten und Häme über Hilfe für Notleidende als „Gutmenschengejaule“ gehören zum Ton der AfD. Wir wollen ein menschliches und tolerantes Deutschland mit gesundem Patriotismus. Dafür steht die CDU mit Angela Merkel.
 
Viel zu kurz sind dabei die Themen gekommen, an denen unsere Zukunft wirklich gemessen wird. Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt weiter verändern. Unsere Wettbewerbsfähigkeit hängt davon ab, wie wir uns auf Neues einstellen. Das gilt auch für Rendsburg-Eckernförde. Für die nächste Wahlperiode habe ich viel vor. Ich werde mich einsetzen für die Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals und für die Kanalquerungen. Ich will weiterkämpfen für einen attraktiven ländlichen Raum mit Jobs vor Ort, schnellem Internet und für unsere Bundeswehrsoldaten. Und ich möchte Angela Merkel in Berlin helfen, unser Land weiter voranzubringen.
 
Herzlich lade ich Sie ein zu unserer Wahlabschlusskundgebung mit Ministerpräsident Daniel Günther am morgigen Samstag ab 16 Uhr in Rendsburg auf dem Schiffbrückenplatz. Unterstützen Sie uns bitte oder überzeugen Sie sich von uns. Am kommenden Sonntag bitte ich Sie: Geben Sie beide Stimmen der CDU!
 
 
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!
 
Ihr

Johann Wadephul

 
 
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